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Die ersten Monate in 2026...
Ein weiterer bedeutsamer Schritt auf unserem Weg war der Besuch auf Gut Feismann, einem tiergestützten Kinderhospiz. Die besondere Atmosphäre, die Nähe zu den Tieren und die liebevolle Begleitung der Kinder und Familien haben uns tief berührt und in unserer Vision bestärkt. 
Besonders bereichernd war die Begegnung mit Caroline, mit der wir ein sehr wertvolles Miteinander und wertvolle Gespräche erleben durften. Ebenso wurden wir von der Hebamme Kim auf liebevolle Weise über das Gut geführt. Sie hat uns den Hintergrund, den Aufbau von Gut Feismann sowie die Arbeit im Hospiz und mit den Tieren nähergebracht und uns damit einen noch tieferen Einblick ermöglicht. 

Diese Erfahrungen haben uns einmal mehr darin bestärkt, wie wertvoll die Verbindung zwischen Mensch und Tier sein kann – weshalb wir auch selbst sehr gerne tiergestützte Therapie anbieten möchten. Hier eröffnen sich für neue Wege mit denen wir uns weiter gehen werden.

Gleichzeitig stand für uns auch ein Abschied an: Wir haben die zwei jungen Erwachsenen, die wir ein Stück ihres Weges begleiten durften, in Liebe und Vertrauen verabschiedet – in dem Wissen, dass jeder von ihnen nun seinen eigenen weiteren Weg geht.

Im Zuge unserer Ausrichtung haben wir eine bewusste Entscheidung für den Landkreis Uckermark in Brandenburg getroffen. Dort sehen wir eine stimmige Möglichkeit, unserer Vision Raum zu geben und etwas Nachhaltiges entstehen zu lassen. In diesem Zusammenhang haben wir bereits 15 Gemeinden kontaktiert, um passende Grundstücke für unser Vorhaben zu finden.

Auf unserem weiteren Weg durften wir erneut wertvolle Eindrücke und Begegnungen sammeln. Besonders berührend war der Besuch auf Gut Feismann, einem tiergestützten Kinderhospiz, das uns mit seiner liebevollen Arbeit und der besonderen Atmosphäre tief bewegt und inspiriert hat.

Gleichzeitig stand für uns auch ein Abschied an: Wir haben die einen der beiden jungen Erwachsenen, die wir ein Stück ihres Weges begleiten durften, in Liebe und Vertrauen verabschiedet – in dem Wissen, dass er nun seinen eigenen weiteren Weg gehen wird.

Im Zuge unserer Ausrichtung haben wir eine bewusste Entscheidung für den Landkreis Uckermark in Brandenburg getroffen. Dort sehen wir eine stimmige Möglichkeit, unserer Vision Raum zu geben und etwas Nachhaltiges entstehen zu lassen. In diesem Zusammenhang haben wir bereits 15 Gemeinden kontaktiert, um passende Grundstücke für unser Vorhaben zu finden.
Erste Termine und persönliche Gespräche vor Ort haben bereits stattgefunden und weitere sind in Planung. Schritt für Schritt entsteht so ein Netzwerk aus Kontakten, Begegnungen und Verbindungen, die unser Projekt tragen und wachsen lassen. Das Knüpfen und Pflegen dieser Beziehungen ist für uns ein wesentlicher Teil unseres Weges.

Das Jahr 2025
Im vergangenen Abschnitt unseres Weges durften wir vielfältige Erfahrungen sammeln und wertvolle Begegnungen erleben. Ein besonderer Schwerpunkt lag in der individuellen Begleitung von Menschen in herausfordernden Lebenssituationen. In Zeiten von Krisen konnten wir für Einzelne da sein, zuhören, Halt geben und gemeinsam neue Perspektiven entwickeln.

Gleichzeitig brachte uns die Entwicklung unseres Vereins dazu, neue Wege zu gehen. Aufgrund bestehender Strukturen vor Ort – insbesondere eines bereits etablierten Hospizes – haben wir uns für einen Umzug entschieden. In diesem Zuge haben wir verschiedene Landkreise besucht, mögliche Orte besichtigt und uns mit neuen Projektideen und Perspektiven auseinandergesetzt.

Ein bereichernder Teil dieses Prozesses war auch der Besuch im Hospiz Stuttgart, bei dem ein offener und inspirierender Austausch stattfinden konnte. Die dort gewonnenen Eindrücke und Gespräche haben unsere eigene Vision weiter vertieft und gestärkt.

Besonders prägend waren zudem die persönlichen Begleitungen zweier junger Menschen: Ein 19-jähriger, sowie ein 20-jähriger obdachloser Mann, die wir über einen gewissen Zeitraum auf ihrem Lebensweg unterstützen durften. Diese Begegnungen haben uns einmal mehr gezeigt, wie wichtig es ist, präsent zu sein, Vertrauen aufzubauen und Menschen in ihren individuellen Lebensrealitäten zu begegnen. Zugleich durften wir beide in ihren Trauerprozessen begleiten und ihnen in dieser sensiblen Zeit Raum, Halt und Mitgefühl schenken.

Dezember 2024
Im Rahmen unserer Herzensvision haben wir uns auch an den Grafen von Bodman gewandt und mit ihm über mögliche Grundstücks fragen ausgetauscht. In einem offenen und wertschätzenden Gespräch wurde jedoch deutlich, dass unser Anliegen derzeit nicht seinen Möglichkeiten entspricht.

So hat auch er sich gegen eine Zusammenarbeit entschieden – eine Entscheidung, die wir respektieren und als Teil unseres Weges annehmen. Gleichzeitig bestärkt sie uns darin, weiterzugehen und den Ort zu finden, an dem unsere Vision ihren Raum entfalten darf.

November 2024
Geschafft:

Zertifizierte Familientrauerbegleitung

Viele kleine Schritte führen zum Erfolg – und heute haben wir einen besonderen Grund zur Freude: Silke hat ihre Weiterbildung in der Familientrauerbegleitung in Praxis und Wissen erfolgreich abgeschlossen.

Oktober 2024
Und weiter geht's...
Nachdem wir uns tiefer mit Marken- und Patentrecht mit unserem Rechtsanwalt beschäftigt haben, warten jetzt einige Hausaufgaben auf uns. Los geht's...

In den letzten Zügen zur Familientrauerbegleitung von Mechthild Rupieper-Schroeter befindet sich gerade Silke. 

Um uns noch tiefer in dem Bereich Sterben und Begleitung zu gehen, haben wir Weiterbildungen in der Elisabeth-Kübler-Ross-Akademie® absolviert.

September 2024
Wir sind fündig geworden. Wir haben einen sehr fähigen und tollen Rechtsanwalt gefunden, für Markenrecht. Vertrauensvoll haben wir unseren Projektnamen ihm zur Prüfung freigegeben.

Silke ist ganz in ihrem Element und Franziska hört sich ihre Ideen an. Gemeinsam gehen wir auf Händesuche, um uns inspirieren zu lassen. Bis spät in die Nacht betrachten wir Skulpturen, sammeln Ideen, bewunderten und ließen uns inspirieren. Nach ein paar Tagen schickten wir unsere gesammelten Ideen an Niko weiter. 

Unser Logoentwurf in schwarz-weiß steht. Mehr wird nicht verraten 🙂
Wir sind immer wieder davon berührt, wie Niko unsere Wünsche und Ideen umsetzt. Wir schätzen sehr wie tief er in diese Arbeit hinein geht und unseren Ideen lauscht und diese umsetzt.
Nun wird es bunt um unser Logo. Wir werden berichten...

August 2024
Nicht ganz so einfach, wie wir uns das vorgestellt haben. Unser Logo dauert weiter an. Hände sind nicht gleich Hände...
Wieder stimmen wir uns mit Niko ab und er lauscht geduldig unseren Wünschen. Wir sind von ihm inspiriert und gehen auf neue Ideen suche. Klarheit fördert unser Bewusstsein. 
Wir stellen fest, dass wir viele rechtliche Dinge beachten müssen und brauchen in diesem Gebiet Unterstützung. Wir gehen auf die Suche...

Juli 2024
Ein spannender Weg. Wir konnten uns die ersten Entwürfe von unserem Logo ansehen. Es ist erstaunlich was dieser Mann alles liest um für unser Logo tätig zu werden. Wir haben definitiv die richtige Wahl für den Designer getroffen, weil wir sehr ähnliche Werte haben, die sich in unserem Miteinander ausdrücken. 

Juni 2024
Hurra, wir haben endlich unseren Logodesingner Niko Wagner gefunden. Silke erinnerte sich daran, dass der Sänger SEOM von ihm erzählte. Kurzerhand hat sie ihn angeschrieben und fragte nach dem Kontakt.

Mai 2024
Wir sind in den Vorbereitungen zu unserem Flyer und Logo. Hierfür sind wir auf der Suche nach einem Designer.
Nun hatte Silke einen Unfall und wir müssen unsere Marktbesuche auf Juni verschieben.

März 2024
Wir haben entsprechende Räume für unsere Trauergruppen gefunden. Nun gilt es Spenden dafür zu sammeln.

Februar 2024
Unsere zweite Sitzung hat stattgefunden. Hier haben wir unteranderem Ideen gesammelt für Spendensammlung, damit wir Trauergruppen anbieten können. 

Januar 2024
Hurra, wir haben es geschafft. Unser Verein ist jetzt offiziell gegründet und im Vereinsregister als gemeinnütziger Verein eingetragen. 
Vielen Dank an unsere Mitglieder für ihr durchhalte Vermögen.

Dezember 2023
Es geht voran. Ende November hatten wir unser Gründungstreffen für unseren Verein die Weltarche. Seither ist vieles in Bewegung gekommen. Als nächstes steht unser Notartermin an, damit wir unseren Verein als gemeinnützig eintragen lassen können. Wir freuen uns sehr die nächsten Schritte gehen zu dürfen.

"Es ist dein Weg, manche können ihn mit dir gehen, aber niemand kann ihn für dich gehen." (Rumi)

Nach langen Gesprächen und erneuter Überprüfung verabschiedet sich Alexandra von der Weltarche. Ihr Weg führt sie erstmal alleine in die Welt, um eigene neue Erfahrungen zu sammeln. Für sie ist es wichtig, ihren beruflichen Weg nochmals zu überprüfen.
Gleichzeitig bleibt sie als unterstützendes Mitglied in unserem Verein. Wir wünschen Alexandra von Herzen alles Gute und beabsichtigen, dass sie das findet was sie sucht.
Somit ist das Geburtshaus erst einmal ein Zukunftsprojekt. Wir sind zuversichtlich, dass wir neuen verantwortungsbewussten Menschen begegnen, die sich auf das Projekt einlassen werden.

August 2023
Wir erholen uns und sind weiter auf Kurs. Nach zwei Ablehnungen unsere Satzung haben wir einen liebe vollen Menschen gefunden, der uns nun tatkräftig zur Seite steht und unsere Satzung überarbeitet hat. Nun haben wir sie erneut eingereicht und sind sehr guter Dinge unseren gemeinnützigen Verein nun bald gründen zu können. Einen lieben Dank an unsere baldigen Mitglieder die an unsere Vision glauben und unterstützen.

Ebenfalls geht es bei unserer Verleihung von Kinderkleidung, Kinderautositze/ -schalen und Spielzeugen auch einiges auf Wanderschaft. Wir freuen uns weiterhin Müttern und ihren Kindern mit unseren Sachspenden aushelfen zu können. 

Danke an alle Mitwirkenden ❤️.

März 2023
Nach unserer Neuausrichtung, schreiten wir mit Mut, Freude und Kraft weiter unserem Weg.
In diesem Zusammenhang möchten wir unsere neue Weggefährtin Alexandra willkommen heißen. Wir freuen uns sehr, über ihre Vision und einen gemeinsamen Lebensweg. Mehr könnt ihr hier erfahren.

Dezember 2022
Durch das Weltgeschehen durften wir auch lernen durch tiefe Phasen und Rückschläge zugehen. Ein Absturz ist nichts schlimmes, solange jeder daraus lernt.
Wir nehmen uns Zeit, um uns neu auszurichten.